Schmuck

 

Diamanten
Die Schönheit eines Diamanten wird durch seine Größe, seine Farbe und Reinheit und nicht zuletzt durch seinen Schliff bestimmt. Je größer der Diamant, je heller seine Farbe, je besser sein Schliff, je geringer die Einschlüsse, desto mehr Brillanz strahlt er aus.

Feingehalt
Die Feingehaltlegierungen zur Schmuckherstellung enthalten neben Gold oder Platin vor allem oxidationsfähige Metalle (Silber, Kupfer, und andere). Der relative Anteil an Gold oder Platin wird als Gewichtsangabe in Promille gemessen. Aber auch die Farbe spielt eine wichtige Rolle: Ringe aus 750 Anteilen Gold haben beispielsweise einen wesentlich wärmeren Farbton, entsprechend der Farbe des reinen Goldes. Das Risiko einer allergischen Reaktion sinkt übrigens mit dem zunehmenden Anteil des Fein-gehaltes.

Goldfarben und Metalle
Geringe Beimischungen von Palladium und Kupfer verleihen Gold auch bei gleichzeitig hohem Feingehalt ein Farbspektrum von weiß bis rot. Aus Verantwortungsbewusstsein verzichten führende Trauringhersteller schon lange auf Nickel, das Metall, das die häufigsten Allergien hervorruft. Wer die beständige helle Farbe liebt und besonders edle Materialien bevorzugt, der sollte zu Platin greifen. Es ist wertvoller und schwerer als Gold und eines der allergiefreisten Edelmetalle.

Liebevolle Brauchtümer...
Nach der Hochzeitsnacht wird vom Bräutigam üblicherweise die Morgengabe an die Braut überreicht. Als Zeichen der Liebe und zur Erinnerung an den Hochzeitstag sollte dieser Brauch auch in Ihrer Planung berücksichtigt werden. Früher diente die Morgengabe der wirtschaftlichen Absicherung der Frau. So wurden in Adelskreisen Güter, Burgen und Ländereien der Braut zum Geschenk gemacht. Heute schenkt man eher goldene Schmuckstücke wie Medaillons, Ringe (besonders beliebt ist der Vorsteckring), Colliers, Uhren und Ohrgehänge. Doch kann auch die Braut dem Bräutigam eine Morgengabe überreichen. Den Geschenkideen sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt. Er wird sich sicherlich auch über ein Schmuckstück von Ihr freuen.

Traditioneller Brautschmuck...
Überlieferungen aus 1522 besagten, dass Brautschmuck in Form von Münzketten als Absicherung für die Braut verwendet wurden. In der heutigen Zeit richtet sich die Auswahl des Brautschmuckes vorwiegend nach dem Brautkleid bzw. dem Anzug des Bräutigams.
 
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